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13. Mai 2019

Wie Sie die Startseite Ihrer Brand-Webseite richtig aufbauen

7 Elemente, die auf der Startseite Ihrer Brand-Webseite nicht fehlen dürfen

Kennen Sie den Spruch: "Der erste Eindruck ist entscheidend?"

Das trifft nicht nur auf die Partnersuche zu, sondern auch auf Ihre Webseite. Und da die Startseite häufig der erste Berührungspunkt Ihrer Leser und potenzieller Kunde mit Ihnen und Ihrem Business ist, kommt ihr eine besonders wichtige Rolle zu.

Und selbst wenn Besucher über einen anderen Weg, wie etwa einen Blog-Artikel, erstmals auf Ihre Webseite gestoßen sind, sehen sich viele User früher oder später Ihre Startseite an, um herauszufinden, ob sie hier richtig sind und was Sie noch zu bieten haben.

Nach dem Lesen dieses Beitrags kennen Sie die Elemente, die auf Ihrer Startseite in der richtigen Reihenfolge nicht fehlen dürfen und welchen Aufbau wir mit unserer Erfahrung in der Erstellung Hunderter Webseiten dringend empfehlen.

Zuvor aber noch ein kurzes Bespiel aus der Offline-Welt, damit Sie sehen, wie wichtig Ihre Startseite und der Eindruck, den sie hinterlässt, wirklich ist.

Angenommen Sie wollen sich ein neues Smartphone kaufen, wissen aber noch nicht, in welche Richtung es gehen soll und wollen sich professionell beraten lassen.

Ihre erste Anlaufstelle ist eine Saturn-Filiale in Ihrer Nähe. Sie betreten den Store.

Startseitenbeispiel-Saturn

Quelle: t3n.de

Es ist laut, der Store ist riesig und grell, Menschenmassen tummeln sich und die Luft ist muffig. Ohne den Laden zu betreten, sind Sie eigentlich schon gestresst und wollen es möglichst schnell hinter sich bringen. Sie kämpfen sich zur Smartphone-Abteilung durch. Der erste Eindruck ist milde gesagt nicht optimal.

Dann gehen Sie zum Apple Store, wo Sie folgender Raum erwartet.

Startseiten-Beispiel Apple

Quelle: bgr.com

Der Raum ist hell, sauber, klimatisiert und einladend. Alles wirkt aufgeräumt und an der richtigen Stelle. Sie finden sich sofort zurecht. Ein elegant gekleideter Mitarbeiter begrüßt Sie und bietet seine Hilfe an. Sie fühlen sich wohl, wurden gut "abgeholt" und sind entspannt. Ihr erster Eindruck stimmt.

Merken Sie den Unterschied?

Welchen Eindruck wollen Sie, das die Startseite Ihrer Brand-Webseite hinterlässt? Saturn oder Apple? 🙂

Es gibt natürlich kein allgemein gültiges Schema F, wie eine Startseite generell in jedem Bereich aufgebaut sein muss, um die Zielgruppe richtig abzuholen und anzusprechen. Aber es gibt bestimmte Elemente, die unserer Erfahrung nach auf keiner Startseite fehlen sollten.

Bevor wir uns diese Elemente im Detail ansehen, finden Sie hier ein einfaches Muster, dass den Aufbau einer Startseite zeigt.

Webseiten-Startseite-Aufbau-Muster

Punkt 1 und 2 sind aus unserer Sicht zwingend nötig, alles danach kann aber variieren, auch in der Reihenfolge und wie es für Ihr Thema, Ihre Zielgruppe und Ihre Marke passt.

1. Logo und Menü

Leser sind es gewohnt, dass sich das Logo einer Webseite links befindet. Daher empfehlen wir Ihnen, Ihr Logo ebenfalls links zu positionieren. Sollten Sie im Logo-Design nicht fit sein, dann empfehlen wir Ihnen dringend, die Logo-Erstellung von einem Profi übernehmen zu lassen.

Das Logo transportiert sozusagen Ihre Marke und hier sparen Sie an der falschen Stelle. Es gibt zig Anbieter, die Ihnen ein ansprechendes Logo für einen fairen Preis erstellen können. Wir arbeiten gerne mit LogoMax.

Rechts neben dem Logo kommt Ihr Menü, das Ihre Leser durch Ihre Webseite führt. Hier gilt ganz klar der Grundsatz: Weniger ist mehr!

Egal, wie umfangreich Ihre Webseite ist, Ihr Menü muss logisch aufgebaut und auf das mindeste reduziert sein. Versuchen Sie, die für Ihre Zielgruppe WICHTIGSTEN Seiten im Menü zu verlinken und nicht zwingend jede Seite.

Ihre Zielgruppe muss über das Menü nur Seiten erreichen, die folgende Fragen beantworten:

  • Was genau bekommen ich hier (Leistungen) und was nicht?
  • Wer steckt hinter der Seite (über Sie) und was ist dessen oder deren Motivation?
  • Wo kann ich mich erstmal von der Qualität überzeugen (Content, Newsletter, Giveaways, Leseproben, Referenzen, Meinungen, ...)?
  • Wo kann ich Kontakt aufnehmen (optional und je nach Strategie)?

Seiten wie Impressum oder Datenschutz haben im Menü nichts verloren.

2. Überschrift 1 (Kundenversprechen) + CTA

Die Headline, also die Überschrift, ist das mit Abstand wichtigste Element auf einer Webseite und somit auch auf der Startseite.

Die Headline muss den Nutzen für den Leser vermitteln und die Frage beantworten: "Was habe ich für einen Vorteil, wenn ich länger auf dieser Webseite bleibe und bekomme ich hier die passende Lösung für mein Problem?"

Versagt die Überschrift, dann haben Sie einen potenziellen Kunden für immer verloren. Die Headline soll NICHT Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung in den Vordergrund rücken, sondern das Problem, das Sie mit Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung lösen können oder das Ergebnis, das Ihre Zielgruppe mit Ihrer Hilfe erreichen können.

"Magische" Headlines ist ein eigenes Kapitel, daher haben wir das in diesem Beitrag noch einmal ausführlich behandelt.

Sorgen Sie auch dafür, dass der Besucher Ihrer Startseite im sofort sichtbaren Bereich (Above the Field) die Möglichkeit hat, einen Link zu klicken. Wenn Sie mit Ihrer Headline alles richtig machen und sich der Besucher angesprochen fühlt, dann möchte er mehr erfahren. Fordern Sie ihn aktiv auf, eine Schaltfläche oder einen Link zu klicken, um ihn auf weiterführende Informationen oder direkt auf Ihr bestes Angebot zu leiten.

Diese Handlungsaufforderung nennt man in Fachjargon Call-to-Action (kurz CTA), also den Aufruf zu einer von Ihnen gewünschten Aktion. Dieser könnte folgendermaßen lauten:

"Klicken Sie jetzt auf die orange Schaltfläche, um in unserer kostenlosen E-Mail-Serie von den 7 größten Erfolgshebeln im Online-Marketing zu erfahren."

3. Ihre Geschichte

Menschen lieben Geschichten und Sie sollten Ihre auf der Startseite keinesfalls zurückhalten. Erzählen Sie hier kurz und prägnant, wie Sie auf die Lösung gekommen sind, die Sie auf Ihrer Webseite jetzt anbieten.

Vielleicht hatten Sie das gleiche Problem, wie Ihre Kunden? Wie sind Sie zur Lösung gekommen? Wie war Ihr Weg dorthin und warum haben Sie Ihr Projekt ins Leben gerufen?

Versuchen Sie in Ihrer Story den persönlichen Draht zu Ihrer Zielgruppe herzustellen. Ziel ist es, dass sich Ihre Leser mit Ihnen identifizieren können und merken, dass Sie ihnen wirklich helfen können (da Sie ja Selbes oder Ähnliches wie Ihre Zielgruppe bereits durchgemacht haben).

Der Leser muss das Gefühl haben...

  • "Der ist wie ich."
  • "Der versteht mich."
  • "Der weiß, wie es mir geht."

Ziehen Sie Ihre Leser mit Ihrer Geschichte in Ihren Bann!

4. Ihr Angebot + CTA

Es gibt zwei smarte Wege, um an dieser Stelle Ihr Angebot zu präsentieren:

  1. Sie fallen nicht sofort mit der Tür ins Haus und verlinken nicht direkt auf Ihre kostenpflichtigen Produkte und Dienstleistungen. Gehen Sie in Vorleistung und beeindrucken Sie Ihre Leser und potenziellen Kunden mit Ihrem besten, frei zugänglichen Content, um Vertrauen aufzubauen.
  2. Sie verlinken direkt auf Ihre Angebotsseiten, wo Leser direkt Ihre Produkte kaufen oder Ihre Dienstleistungen buchen können.

Entscheiden Sie sich für Variante #1, dann könnten Sie beispielsweise folgende drei Angebot machen.

  1. Ein "grünes" Angebot. Hierbei lösen Sie dem Leser schnell EIN spezifisches Problem und zwar zum Beispiel mit einem kostenlosen Download. Sie kennen die Probleme Ihrer Zielgruppe. Picken Sie sich eines heraus und erstellen Sie dafür eine leicht "konsumierbare" Lösung (Video, Whitepaper, Checkliste, ...).
  2. Ein "gelbes" Angebot: Hierfür muss Ihr Leser schon etwas mehr Zeit investieren, um den gewünschten Mehrwert zu erhalten. Dafür ist der Umfang und der eigentliche Mehrwert auch umso größer. Wählen Sie wieder ein spezielles Problem und lösen Sie es beispielsweise mit einem Webinar oder einer mehrteiligen Videoserie.
  3. Ein "rotes" Angebot: Ihr drittes Angebot kann durchaus ein kostenpflichtiges Produkt im möglichst niedrigpreisigen Segment sein, sozusagen Ihr Einstiegsprodukt. Es gibt Menschen, die sich nicht lange vorab informieren, sondern sofort zuschlagen. Geben Sie auch dieser Gruppe den richtigen Link.

Sie müssen wissen, dass ein Leser an dieser Stelle schon Ihr Kundenversprechen kennt, Ihre Story gelesen hat und sich somit auf jeden Fall näher für Sie und Ihr Geschäft interessiert. Es ist also auch nichts verkehrt daran, ihn direkt auf Ihre kostenpflichtigen Leistungen aufmerksam zu machen. Vor allem dann, wenn Sie Dienstleistungen anbieten, die womöglich ein persönliches Vorabgespräch erfordern.

Entscheiden Sie sich für Variante #2, dann präsentieren Sie Ihren Lesern an dieser Stelle direkt Ihre "Angebotstreppe". Welche Ihrer Produkte machen in welcher Reihenfolge und in welchem Preissegment für Ihre Kunden am meisten Sinn? Welche Produkte lösen die Probleme Ihrer Kunden ganzheitlich?

Haben Sie keine Scheue davor, Ihre Produkte zu präsentieren und zu begründen, dass sie die besten Lösungen für Menschen in Ihrem Bereich sind.

Und vergessen Sie nicht, Ihre Leser mit einem klaren CTA zum Klicken zu animieren.

5. Probleme und Wünsche

Es gibt Menschen, die kommen einmal auf eine Webseite, lesen nur die Headline, fühlen sich vom Angebot direkt angesprochen und kaufen direkt ein Produkt.

Und dann gibt es Menschen, die großes Vertrauen und so viele Informationen und "Touch Points" brauchen wie nur möglich, bevor Sie eine Kaufentscheidung treffen.

Der überwiegende Großteil der User, gefühlte 99 %, gehört zur zweiten Gruppe.

Geben Sie Ihren Lesern und potenziellen Kunden also diese Berührungspunkte häufiger und sprechen Sie die Schmerzpunkte und auch Wünsche Ihrer Zielgruppe direkt auf der Startseite ein.

Stellen Sie eine Frage wie: "Kennen Sie eine der folgenden Situationen?" Und zählen Sie dann typische Herausforderungen und Probleme Ihrer Zielgruppe auf, wie zum Beispiel:

  • Sie haben eine Webseite, die toll aussieht, Ihnen aber weder Interessenten noch Kunden bringt?
  • Sie haben weder die Zeit noch die Lust, sich im funktionierenden Online-Marketing-Strategien zu befassen?
  • Sie möchten sich operativ zurücknehmen, Ihr Wissen in digitaler Form gewinnbringend bereitstellen und so wieder mehr Zeit für wichtigere Dinge haben?

"Wenn auch nur eine dieser Situationen auf Sie zutrifft, dann sind Sie hier goldrichtig und wir können Ihnen helfen."

Holen Sie Ihre Leser dort ab, wo der Schuh drückt. So gewinnen Sie ihre Aufmerksamkeit. Hier ein weiterführender Artikel, um etwas über die Schmerzpunkte Ihrer Zielgruppe herauszufinden.

6. Referenzen und/oder Blogbeiträge

Wenn Sie bereits Kunden gewonnen haben, dann fragen Sie aktiv nach deren Meinung und Testimonials. Fast nichts ist vertrauenerweckender, als die Meinung all jener, die einmal das gleiche Problem wie Ihre Zielgruppe hatten und es mir Ihrer Hilfe lösen konnten.

Wenn möglich, dann bitten Sie um ein kurzes Video-Testimonial oder Feedbacks direkt via E-Mail, die Sie dann per Screenshot einbinden können. Alles was irgendwie "fälschbar" ist, wie beispielsweise ein reines Text-Testimonial, ist zwar besser als nichts, aber eben ein abgeschwächtes Kaufargument für Ihre Leser. Und wo wir gerade dabei sind: "Fälschen Sie niemals Testimonials oder bezahlen Sie Leute dafür!"

Wenn Sie gute Arbeit leisten, Ihre Kunden und deren Nutzen in den Vordergrund stellen, dann werden Sie ehrliches, authentisches und positives Feedback bekommen, das Sie dann auf Ihrer Webseite als starkes "Trust-Element" verwenden können.

Wenn Sie einen Blog betreiben, was ich Ihnen empfehle, dann ist die Startseite auch ein guter Platz, um dort auf Ihre drei aktuellsten Beiträge zu verlinken. Sie sollten die inkludierte Blog-Funktion von WordPress-Webseiten unbedingt nutzen, um in regelmäßigen Abständen erstklassige Artikel zu veröffentlichen, die für Ihre Zielgruppe einen hohen Mehrwert liefern. Nicht nur Ihre Leser, sondern auch Google & Co werden es Ihnen mit frischem Traffic danken.

7. Kontakt und/oder E-Mail-Optin + CTA

Menschen, die Ihre Startseite bis zum Ende gelesen haben, interessieren sich für Sie und Ihr Angebot, ansonsten hätten Sie die Zeit vermutlich nicht investiert. Sie sind bereit, den nächsten logischen Schritt zu gehen und dieser ist eine Kontaktaufnahme oder der Eintrag in Ihren E-Mail-Verteiler.

Wir von onlinemarketing-beratung.at sind Fans davon, sich eine E-Mail-Liste mit Interessenten aufzubauen und mit ausgeklügelten E-Mail-Funnels Produkte und Dienstleistungen smart und ohne Marktschreierei zu verkaufen. Diese Strategie empfehlen wir auch unseren Lesern und Kunden.

Fordern Sie Ihre Leser an dieser Stelle also AKTIV auf (mittels CTA), Ihnen über ein Kontaktformular eine Nachricht zu senden, Sie anzurufen oder sich in Ihren E-Mail-Verteiler einzutragen.

Verwenden Sie dabei gerne Phrasen wie...

  • "Schreiben Sie mir eine Nachricht."
  • "Rufen Sie mich an." oder "Lassen Sie uns persönlich über Ihre aktuellen Herausforderungen sprechen."
  • "Abonnieren Sie meinen Newsletter." Oder "Bleiben Sie up-to-date."

Machen Sie nicht den Fehler zu glauben, dass Ihre Leser selbst darauf kommen, was sie als nächstes tun oder welchen Link sie als nächstes klicken sollen. Sie müssen es Ihnen sagen und zwar auf jeder Seite Ihres kompletten Webauftritts!

Wie ist es um Ihre Startseite bestellt? Ist sie ähnlich aufgebaut, wie unsere Vorlage oder nach einem ganz anderen Muster? Erzählen Sie uns gerne von Ihren Erfahrungen im Kommentarbereich!

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10. Mai 2019

2 smarte Wege, um in kurzer Zeit herauszufinden, welche Inhalte Ihre Zielgruppe braucht

2 smarte Wege, um in kurzer Zeit herauszufinden, welche Inhalte Ihre Zielgruppe braucht

Ideen Zielgruppen-Inhalte

Um mit Ihrer Webseite in Ihrem Markt für Relevanz und Aufmerksamkeit zu sorgen, müssen Sie zwingend die richtigen Inhalte veröffentlichen. Inhalte, die nicht auf bloßen Annahmen und Vermutungen basieren, sondern Inhalte, die sich Ihre Zielgruppe wirklich erwartet, wenn sie online nach Lösungen sucht, die Sie anbieten.

Sprechen Sie mit Ihren Inhalten nämlich an Ihrer Zielgruppe vorbei oder liefern Sie keinen brauchbaren Mehrwert, dann reagieren Ihre Leser mit einem Klick auf "Zurück" im Webbrowser und sind für immer weg. Suchmaschinen erkennen dieses negative User-Signal, stufen Ihre Inhalte als nicht ausreichend relevant ein und Sie haben keine Chance auf Top-Positionen in den Suchergebnissen. Somit verlieren Sie täglich wertvolle Besucher, qualifizierte Leads und potenzielle Kunden.

Damit Sie sich in der Contenterstellung nicht auf Ihr Bauchgefühl verlassen müssen, sondern die richtigen Inhalte für die richtigen Menschen erstellen, habe ich hier zwei smarte Wege für Sie vorbereitet, wie Sie genau das tun können.

1. Die Probleme und Wünsche Ihrer Zielgruppe

Erinnern Sie sich, wonach Sie letztens gegoogelt haben? Was war Ihre Suchintention?

Vielleicht waren Sie auf der Suche nach einem bestimmten Produkt, das Sie kaufen möchten oder aber Sie hatten ein konkretes Problem, das Sie schnell lösen wollten. Vielleicht aber wollten Sie sich auch einen Wunsch erfüllen, wie zum Beispiel eine Reise buchen.

Fakt ist, Menschen suchen online nach Inhalten, die möglichst schnell ihre Bedürfnisse befriedigen, Probleme lösen oder ihre Wünsche erfüllen.

Die Frage ist also: "Was sind die Bedürfnisse, Probleme und Wünsche Ihrer Zielgruppe?" Nur wenn Sie das wissen, dann können Sie auch passende Inhalte dazu erstellen.

Nehmen Sie sich also Zeit für eine ausgiebige Brainstorming-Session, in der Sie eine Liste mit allen Problemen, Herausforderungen, Stolpersteinen, Hürden, Wünschen und Bedürfnissen jener Menschen anfertigen, die Sie online erreichen möchten.

  • Nehmen Sie hierzu auch Mitarbeiter, Kollegen und Freunde ins Boot, um möglichst viele passende Ideen für Zielgruppen-relevante Inhalte zu entwickeln.
  • Durchforsten Sie Ihre Support-Datenbank oder Ihr E-Mail-Postfach nach Fragen, die immer wieder gestellt werden. Diese Fragen sind ideale Themen für erstklassige Inhalte auf Ihrer Webseite. Das ist es, was Ihre Zielgruppe lesen möchte.
  • Betreiben Sie einen Blog, dann lesen Sie die Kommentare darunter. Auch hier werden häufig Fragen gestellt, die genau zeigen, wo der Schuh drückt. Lesen Sie auch die Kommentare von anderen Blogs in Ihrem Bereich.
  • Fragen Sie direkt Ihre Interessenten und Kunden (auch offline), wo aktuell ihre größten Herausforderungen liegen, wonach genau sie auf der Suche nach Hilfe sind und womit sie immer wieder zu "kämpfen" haben.
  • Stöbern Sie in "Frage & Antwort" Portalen wie gutefrage.net oder wer-weiss-was.de, um auf Fragen zu kommen, die in Ihrer Nische immer wieder gestellt werden.
  • Werden Sie Mitglied in themenrelevanten Gruppen auf sozialen Netzwerken wie Facebook, Xing oder LinkedIn. Finden Sie heraus, auf welchem Portal Ihre Zielgruppe aktiv ist und suchen Sie dort nach passenden Gruppen. Beteiligen Sie sich dort an Diskussionen und lesen Sie auch zwischen den Zeilen. Das sind wahre Goldgruben für echte Zielgruppen-Insights.
  • Arbeiten Sie mit Tools wie wufoo.com oder Google Formulare, um mit Umfragen und dem Stellen der richtigen Fragen, wertvolle Antworten und passende Ideen für neue Inhalte zu bekommen.

Ziel der Übung ist es, sich ein "Portfolio" an Contentideen anzulegen, die nicht mehr auf Vermutungen oder Annahmen basieren, sondern auf Basis genauer Überlegungen und einer tiefgreifenden Recherche.

Greifen Sie dann nach und nach die Themen auf Ihrer Contentliste auf und erstellen Sie daraus hochwertige Artikel und Beiträge oder lassen Sie diese von professionellen Textern auf Portalen wie content.de* schreiben.

Achten Sie auf einen möglichst persönlichen Schreibstil, denn die Leser Ihrer Inhalte sitzen in der Regel alleine vorm Rechner und wollen direkt angesprochen werden.

Verwenden Sie auch Phrasen wie "Kennen Sie das?", " Kommt Ihnen das bekannt vor?" oder "Kämpfen Sie auch gerade mit dem Problem xy?". So fühlen sich Ihre Leser persönlicher abgeholt, erkennen sich wieder und sind animiert zum Weiterlesen.

Auch der Überschrift Ihrer "Problemlöser-Inhalte" kommt eine Schlüsselrolle zu. Arbeiten Sie hier am besten nach diesem Leitfaden, um Ihrer Leser von Anfang an zu fesseln.

Versuchen Sie auch Bilder in den Köpfen Ihrer Leser entstehen zu lassen, indem Sie die positiven wie auch negativen Konsequenzen aufzeigen, wenn sich Ihre Leser an Ihre Inhalte, Empfehlungen und Tipps halten oder eben  nicht.

  • Was ist die negative Konsequenz für Ihre Leser, wenn sie ihr aktuelles Problem nicht lösen?
  • Und was ist die positive Konsequenz für Ihre Leser, wenn sie ihr aktuelles Problem (mit Ihrer Hilfe) lösen?

Ein Beispiel aus der Praxis.

Ein großes Problem unserer "offline-lastigen" Kunden ist, dass sie zwar bereits eine Webseite haben, die vielleicht sogar toll aussieht, aber weder Anfragen noch Kunden generiert (Gerade in der gleichen Situation? Hier unsere Lösung für Sie.).

Die negative Konsequenz unserer Kunden, wenn sie jetzt nicht Handeln, ist also, dass sie in eine unsichere Zukunft blicken, denn wer online seine Zielgruppe nicht erreicht, wird früher oder später definitiv ein Problem haben (eher früher, als später). Angst, Ratlosigkeit und Sorgen machen sich breit. Verbildlicht könnte das so aussehen.

Die positive Konsequenz hingeben, wenn sich unsere Kunden an unsere Inhalte und Empfehlungen halten, ist eine Webseite, die die richtigen Menschen anzieht (und die falschen fernhält), qualifizierte Leads und Neukunden generiert. Hoffnung, Freude und Zufriedenheit macht sich breit. Die Emotion könnte so aussehen.

Bauen Sie Ihre Inhalte so auf, dass sie Emotionen auslösen.

  • Lösen Sie negative Emotionen aus, dann streuen Sie Salz in die Wunde Ihrer Kunden und verstärken damit das Bewusstsein jetzt handeln zu müssen und sich mit Ihnen, Ihren Inhalten und Produkten auseinanderzusetzen.
  • Liefern Ihre Inhalte eine Ausschau auf die Zukunft der Leser, NACHDEM sie ihr Problem gelöst haben, dann wecken Sie positiven Emotionen und verstärken ebenfalls die Motivation und den Antrieb jetzt zu handeln und sich bei Ihnen zu melden.

In beiden Fällen animieren Ihre Inhalte die Leser, JETZT aktiv zu werden und genau das sollte auch das Ziel Ihre Bemühungen sein.

Der zweite clevere Weg, um herauszufinden, welche Inhalte Ihre Zielgruppe liest, ist es nachzusehen, was es in Ihrem Bereich schon gibt.

2. Orientieren Sie sich an den derzeit besten Inhalten

Suchmaschinen wie Google haben zig Faktoren, die bestimmen, welche Webseiten bei Suchanfragen ganz oben gerankt werden. Einer der wichtigsten Faktoren ist und bleibt aber die Qualität der Inhalte.

Sie können also davon ausgehen, dass jene Webseiten, die bei Suchanfragen an den ersten 3 Positionen gelistet werden, den zur Anfrage besten Content online haben. Und das auch in Ihrem Bereich!

Und hier meine ich natürlich nicht die bezahlten Werbeanzeigen, die entsprechend mit dem Vermerk "Anzeige" gekennzeichnet sind, sondern die sogenannten organischen Suchtreffer, die ich in folgendem Screenshot rot umrahmt habe.

Organische Suchergebnisse

Daher macht es Sinn, nachzusehen, welche Webseiten in Ihrem Bereich die Top-Positionen inne und somit die besten Inhalte online haben.

Geben Sie also Ihren Hauptsuchbegriff in den Google-Suchschlitz ein und lassen Sie sich jene Webseiten anzeigen, die hier am relevantesten sind.

Angenommen Sie sind Versicherungsmakler in Salzburg und geben "versicherungsmakler salzburg" ein, um nachzuschauen, welche Webseiten hierzu ganz oben gerankt werden. Hier das Suchergebnis.

Top 3 Suchmaschinen-Positionen

Die drei aus Googles Sicht relevantesten Seiten habe ich hier in Rot nummeriert. Das sind jene Webseiten, die hierzu auch inhaltlich alles richtig gemacht haben, ansonsten würde sie Google nicht ganz oben ranken.

Ihre Aufgabe ist es nun, sich diese und auch alle weiteren Webseiten (die Top 10) auf der ersten Suchergebnisseite anzusehen und herauszufinden, welche Art von Inhalten hier online sind.

Machen Sie sich Notizen und holen Sie sich Inspirationen und Anreize für eigene Inhalte. Es geht nicht darum, einfach blindlings Inhalte von anderen Seiten zu kopieren (was verboten ist!), sondern ein Gefühl dafür zu bekommen, welche Inhalte sich Ihre Zielgruppe erwartet, wenn sie nach Lösungen sucht, die Sie anbieten.

Wenn wir uns jetzt die Webseite ansehen, die an der ersten Position rankt, fallen gleich ein paar inhaltliche Details ins Auge. In diesem Fall handelt es sich um diese Seite efm.at/salzburg.

Die wichtigste Überschrift einer Webseite, die sogenannte H1, enthält exakt den Suchbegriff, den ich eben in Google eingegeben habe (Versicherungsmakler Salzburg). Ebenso passt das Hintergrundbild mit einem schönen Blick auf die Stadt Salzburg exakt zum Begriff und verstärkt das Gefühl, hier genau richtig zu sein.

H1 Überschrift Landingpage

Darunter werden direkt die Ansprechpartner und Makler mit einem kurzen Anleitungstext und sowohl mit einem Gruppenfoto, wie auch Einzelaufnahmen vorgestellt. Das schafft Vertrauen und Nähe zum Kunden.

Persönlichkeit im Content

Erst am unteren Ende der Seite kommt etwas Content, der die Vorteile eines Versicherungsmaklers in den Mittelpunkt stellt und die Firma dahinter vorstellt.

Das ist es, was es offenbar in dem Bereich braucht. Und das ist es, was sich die Zielgruppe von einer Webseite zum Thema "Versicherungsmakler Salzburg" erwartet:

  • Regionaler Bezug (Überschrift, Hintergrundbild)
  • Persönlichkeit und direkte Kontaktmöglichkeiten
  • Vorteile der Firma und der Dienstleistung

In diesem Bereich genügt eine inhaltlich recht dünn gehaltene Webseite bzw. Landingpage für diese Suchanfrage, weil sich der Suchende nicht mehr als "Lösung" bzw. Ergebnis erwartet. Er sucht einen Makler in Salzburg, hier bekommt er ihn und kann aus verschiedenen Ansprechpartnern wählen. Hier lange Texte über das Maklerwesen zu schreiben würde also keinen Sinn machen.

In anderen Bereich kann das aber schon wieder ganz anders aussehen. Googeln Sie zum Beispiel mal nach "content marketing" und sehen Sie sich hierzu die Top-3-Webseiten an.

Die Quintessenz bei der Contenterstellung ist also: Finden Sie heraus, was Ihre Zielgruppe braucht und geben Sie es ihr!

Haben Sie auch keine Scheue davor, Ihre besten Inhalte kostenfrei online zu stellen. Die Aufgabe Ihrer Inhalte ist es, Ihre Expertise zu vermitteln, Vertrauen zu erwecken und in inhaltliche Vorleistung zu gehen. Sie werden immer Wege finden, Premium-Inhalte zu erstellen, die Sie nur gegen Gebühr anbieten.

Wie gehen Sie aktuell vor, um passende Inhalte für Ihre Zielgruppe zu erstellen? Haben Sie Ihre Inhalte bislang aus dem Bauch heraus erstellt oder dabei einen bestimmten Plan verfolgt?

Teilen Sie Ihre Erfahrungen gerne im Kommentarbereich mit uns!

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9. Mai 2019

Wie Sie ein unwiderstehliches Kundenversprechen entwickeln

Fesselnde Headlines entwickeln

Wie Sie in nur wenigen Minuten "magische" Headlines entwickeln, die Ihre Leser fesseln und animieren

Fesselnde Headlines entwickeln

Die Headline, also die Überschrift jeder Seite innerhalb ihres kompletten Webauftritts, ist in der Regel das, was ein Leser zuerst zu Gesicht bekommt. Gefällt dem Leser nicht, was er liest, dann verlieren Sie nicht nur einen einfachen Leser, sondern auch einen potenziellen Kunden für immer.

Daher kommt der Headline eine bedeutende Rolle zu, wenn Sie mit Ihrer Webseite ernsthaft Interessenten und Kunden gewinnen möchten.

Bevor ich Ihnen zwei Varianten vorstelle, wie Sie unwiderstehliche Headlines texten können, hier noch ein Satz, den Sie sich unbedingt merken sollten:

"Menschen kaufen den Nutzen, den Vorteil und die Lösung. Sie kaufen keine Produkte!"

Je besser Sie es schaffen, dem Leser in Ihrer Headline einen konkreten Nutzen, großen Vorteil oder eine spezifische Lösung zu versprechen, desto größer wird die Aufmerksamkeit sein, die Sie bekommen.

Doch wie bauen Sie jetzt eine ansprechende Headline speziell für Ihren Bereich auf? Hierzu habe ich zwei verschiedene Herangehensweisen für Sie vorbereitet:

1. Ergebnis, zeitlicher Bezug und Risikoreduzierung

Wie der Name schon sagt, setzt sich die Headline in dieser Variante aus drei Teilen zusammen, nämlich aus...

  • Ergebnis
  • Zeitlichen Bezug
  • Risikoreduzierung

Überlegen Sie sich zunächst, welches Ergebnis Ihr Kunde mit Ihrer Hilfe bekommt und schreiben Sie dieses Ergebnis auf. Verkaufen Sie Entkalkungstabletten für Spülmaschinen, dann könnte das Ergebnis folgendermaßen lauten:

"Wie Sie die Lebenszeit Ihrer Spülmaschine verdoppeln!"

Merken Sie, dass es hier nicht um das eigentliche Produkt der Entkalkungstabletten geht, sondern um das Problem, das Entkalkungstabletten lösen? Nämlich die Verlängerung der Lebensdauer eines teuren Gerätes.

Im nächsten Schritt klären Sie die Frage, wie lange es dauert, bis Ihr Kunde dieses Ergebnis mit Ihrer Hilfe erreicht. Sie stellen also einen zeitlichen Bezug zur Problemlösung her und die Zeitspanne sollte natürlich so kurz wie möglich sein. Wir Menschen haben wenig Zeit und brauchen schnelle Lösungen. Achten Sie aber darauf, dass Ihre Zeitangaben thematisch passen und REALISTISCH sind. Geben Sie also nie Versprechen ab, die Sie nicht halten können!

Um bei unserer Beispiel-Headline von oben zu bleiben, könnten wir den zeitlichen Bezug hier folgendermaßen einfließen lassen:

"Wie Sie die Lebenszeit Ihrer Spülmaschine innerhalb weniger Minuten verdoppeln!"

Der potenzielle Kunde kennt immer noch nicht unser Produkt, weiß aber, dass es die Lebenszeit seiner Spülmaschine schnell erhöhen kann. Er sieht die klaren Vorteile und sein Interesse steigt.

Der letzte Schritt ist es, dem potenziellen Kunden ein mögliches Risiko, dass Ihre Lösung ihn nicht funktioniert, so gut wie möglich zu nehmen. Am Beispiel einer Spülmaschine denken viele bestimmt, dass sie irgendetwas austauschen oder zusätzlich einbauen müssen und hierfür handwerkliches Geschick brauchen. Das Risiko für den potenziellen Kunden ist also, dass er nicht in der Lage ist, die bis dato so spannende Problemlösung zu nutzen (vielleicht weil er zwei linke Hände hat).

Nehmen wir ihm diese Bedenken, indem wir zum Beispiel der Headline folgendes hinzufügen:

"Wie Sie die Lebenszeit Ihrer Spülmaschine innerhalb weniger Minuten verdoppeln und das völlig ohne handwerkliches Geschick!"

Mit dieser Headline und diesem Kundenversprechen haben wir dem Leser...

  • das Ergebnis präsentiert (die Verlängerung der Lebenszeit)
  • gezeigt, dass es schnell geht (innerhalb weniger Minuten)
  • und ihm ein Risiko genommen (er braucht keine speziellen Fähigkeiten)

Die Hürde die Entkalkungstabletten jetzt zu kaufen, ist für die Leser dieser Headline somit nur mehr verschwindend gering.

Erkennen Sie die Macht hinter "magischen" Headlines?

Heißhunger auf eine Pizza?

Würden Sie bestellen, wenn Sie diese Headline lesen: "Wir liefern Ihnen garantiert Ihre saftig-heiße Pizza innerhalb von 30 Minuten oder Sie bekommen Ihr Geld zurück!"

Die Headline stammt von einem bekannten und sehr erfolgreichen Pizza-Unternehmen.

Die saftig-heiße Pizza stillt den Heißhunger (Ergebnis) und das innerhalb der nächsten 30 Minuten (zeitlicher Bezug), ansonsten ist sie gratis (Risikoreduzierung).

Sehen wir uns die zweite Variante für herausragende Headlines an.

2. Die "Ich helfe Botschaft"

Diese Variante ist ähnlich, setzt sich aber aus vier Elementen zusammen.

Das erste Element ist die Bezeichnung Ihrer Kunden bzw. Ihrer Zielgruppe. Also zum Beispiel:

  • Unternehmer
  • Selbstständige
  • Therapeuten
  • Eltern
  • Hundebesitzer

Nennen Sie Ihre Zielgruppe beim Namen.

Im zweiten Element formulieren Sie eine typische Herausforderung Ihrer Zielgruppe oder einen starken Schmerzpunkt. Also zum Beispiel:

  • Schwierigkeiten, passende Mitarbeiter zu finden.
  • Stress und Überforderung (Burnout).
  • Probleme, Neukunden zu generieren.
  • Herausforderung mit pubertierenden Kindern.
  • Hund hört auf keine Kommandos (fehlende Erziehung).

Auch Ihre Zielgruppe hat ein starkes Problem, das Sie lösen können. Finden und benennen Sie es.

Im 3. Schritt stellen Sie auch hier wieder einen zeitlichen Bezug zur Ihrer Lösung her. Definieren Sie einen Zeitraum, der zwar knapp bemessen, aber umsetzbar ist.

Und das letzte Element ist Ihre Lösung. Kommunizieren Sie also klar und deutlich wie genau Sie Ihren Kunden helfen können. Was halten Sie davon?

  • Wir haben eine professionelle Recruiting-Software entwickelt.
  • "3x-Methode", um effektiver zu arbeiten, mehr zu schaffen und mehr Freizeit zu haben.
  • Wie Sie über Facebook Neukunden für Ihre lokale Therapie-Praxis generieren.
  • Live Workshop zum besseren Verstehen und Sprechen der "Jugendsprache".
  • Schritt für Schritt Videokurs zum richtigen Erziehen Ihres Vierbeiners.

Wenn Sie dann alle vier Elemente zusammensetzen, ergibt sich ein unwiderstehliches Kundenversprechen. In unseren Beispielen könnten die Headlines dann folgendermaßen lauten:

  • "Wir helfen mit unserer einzigartigen Recruiting-Software Unternehmern dabei, innerhalb von 60 Tagen die richtigen Mitarbeiter für die richtigen Positionen zu finden."
  • "Ich helfe mit meiner 3x-Methode Selbstständigen dabei, innerhalb von nur 3 Wochen auf eine deutlich effektiver Arbeitsweise umzustellen und damit jeden Tag eine Stunde mehr Freizeit zu genießen."
  • "Ich helfe lokal angesiedelten Therapeuten dabei, mit smartem Facebook-Marketing innerhalb von nur 30 Tagen die richtigen Kunden zu finden und zu halten".
  • "In meinem Live-Workshop helfe ich ratlosen Eltern dabei, zu ihren pubertierenden Kindern innerhalb nur eines Tages wieder ein entspanntes Verhältnis auf Augenhöhe herzustellen".

Um auch für Ihr Geschäft auf magnetisierende Headlines zu kommen, können Sie sich folgende Fragen stellen:

  • Wem genau möchten Sie helfen (wer ist Ihre Zielgruppe)?
  • Was ist das Problem oder der Wunsch Ihrer Zielgruppe?
  • Wie lange dauert es, bis Ihre Lösung funktioniert?
  • Wie genau sieht Ihre Lösung aus (welchen Vorteil, Nutzen und Benefit hat sie)?

Gehen Sie jetzt am besten auf Ihre Webseite und gleichen Sie Ihre Headlines mit diesem Leitfaden ab. Bestimmt finden Sie noch das eine oder andere Optimierungspotenzial. 🙂

Viel Spaß beim Entwickeln Ihrer Headlines und Ihrer Kundenversprechen!

Gerne können Sie uns einen Kommentar mit Ihrer Headline hinterlassen und wir geben Ihnen rasches Feedback!

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